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Aktuelles Layout des Grauenrings
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Stand: 06.August 2006
Schiene: Ninco 1:32
Platzbedarf:4,81 x 1,73m
Länge Slot1: 27,12m Länge Slot2: 27,12m
Rundenrekord: 8,32 sek (P956 (Slot.it) ohne Magnet auf Fly-Racing Reifen bei 12,5V)
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Eine Runde auf dem Grauenring Video (divX) 3mb
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Die Geschichte des Grauenrings begann im April 2005 Unser Sohn wünschte sich zu seinem 7. Geburtstag eine Autorennbahn. Ich interpretierte es als Wunsch nach einer Slot-Car-Bahn. Am liebsten hätte ich eine original Carrera (Evolution) gekauft. Aber zu der Zeit ging ich von ständigem Auf- und Abbau der Bahn aus. Das ist (Materialbedingt) nicht die Stärke von Carrera. Also fiel die Wahl auf NINCO. Zumal es zu der Zeit eine MINI-Grundpackung für unter 60 Euro im Versandhandel zu kaufen gab.
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Ein par Tage später konnte ich bei Ebay noch einen Konvolut an Ninco-Schienen günstig ersteigern. Daraus bauten wir dann die zweite Version des Grauenring
Damit war meine Infektion besiegelt. Ich fing an eigene Autos, die die Kinder nicht fahren durften, zu kaufen und mir Gedanken über einen Festaufbau zu machen.
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Inzwischen hatte sich herausgestellt, dass Sohnemann eigentlich eine Hot-Wheels-Bahn mit Loopings und Sprungschanzen gemeint hatte, als er von einer Autorennbahn sprach. Ich fand das aber gar nicht sooo schlimm. Ob wir sonst auch eine Slot-Bahn in der Familie hätten ist mehr als fraglich.
Zum Geburtstag im August bekam ich dann von Freunden ein großes Paket mit weiteren Schienen (vor allem große Kurvenradien) überreicht. Daraus ergaben sich ganz neue Möglichkeiten der Streckengestaltung. Wobei ich im “Spielzimmer” nur einen Teil der neuen Strecktenteile verwenden konnte.
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Nach einigem Herumprobieren und einem “freien” Wochenende entstand hier schon im Oktober eine 90% Version des aktuellen Rings.
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Die Festaufbauthematik schritt gedanklich immer weiter fort. Jedoch gab es im ganzen Haus keine wirklich geeignete Stelle (vom Wohnzimer einmal abgesehen ;-) ), die sich für einen Festaufbau in vernünftiger Größe eignete. Auf dem Dachboden haben wir zwar über 60qm “Ausbaureserve” mit einer Mittelhöhe von 2,70m, aber es ist ein Kaltdach. D.h. es herrschen dort annähernd Aussentemperaturen. Sowohl im Winter, als auch im Sommer, wenn es sich dort oben so richtig schön aufheizt, sind das keine guten Bedingungen um gemütlich die Autos kreisen zu lassen.
In Monatelanger Kleinarbeit habe ich es dann geschafft, zunächst die Genehmigung und ein bescheidenes Budget für einen Teil-Ausbau des Dachbodens vom Familienrat zu erhalten. Im November konnte ich dann mit dem Ausbau beginnen. Das Budget war begrenzt, also habe ich die vorhandenen Mittel vor allem in die Wärmedämmung gesteckt. Für eine Vertäfelung hat es erst einmal nicht gereicht - egal. Die blaue Dampfsperrfolie kann auch als Himmel dienen...
Kurz vor Weihnachten war es dann termingerecht geschafft. Der Grauenring war in beheizbarer Umgebung befahrbar.
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Die Platte ist 4,85m lang und 1,75m tief. Wesentlich mehr (vor allem in der Tiefe) geht leider nicht, da die Dachluke mittig im Dachboden ist und ich nur eine Hälfte des Raumes nutzen kann.
Die Streckenlänge beträgt (pro Slot) 26,82m
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