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Mein Name ist Frank Enger, ich bin verheiratet und habe 2 Kinder, Lena und Thore.
Im September 2002 erwischte mich im Alter von 37 Jahren der Drachenvirus durch Zufall, als ich etwas auf den Dachboden brachte und mir
dabei ein vor zwei Jahren geschenkter Drache in die Hände fiel. Anschließend bin ich raus auf die Wiese und von da an hing ich “an der Nadel”!
Da ich zunächst Alleinflieger und somit Drachen-Autodidakt war, war das Lernen doch sehr mühselig. Dann aber konnet ich dank des
Internets Kontakte zu anderen Drachenpiloten (auch real) knüpfen. Ich habe seitdem viel dazugelernt und bekam viele Anregungen und Hilfestellungen. Vielen Dank an alle!
Seither ist in kurzer Zeit viel passiert. Ich kaufte und verkaufte in kurzen Abständen verschiedene
Drachen bis ich “meine” Drachen gefunden hatte.
Nach überraschend schnellen Fortschritten in den nächsten Monaten und dem Besuch des Nordcups 2003 in Cuxhaven, fasste ich den
Entschluss ab 2004 auch an Wettbewerben teilzunehmen
Jetzt ging es darum sich zwei Wettkampfsets (Präzision und Ballet) aufzubauen. Ein Blick in meine Drachentasche zeigt, dass mir das
inzwischen gelungen ist. Im Wettbewerb werde ich Drachen von Level One fliegen. Im Wettkampf habe ich zunächst für die Präzision den High Level und für das Ballet den 21st Century von LEVEL ONE eingesetzt.
Nach meinem Aufstieg in die Experienced-Klasse bin ich in der Präzision auf den V-MAX
umgestiegen. Und als ich in Malmsheim 2004 den Prototypen vom Genesis fliegen konnte, habe ich sofort beschlossen auf diesen neuen Drachen umzusteigen. Mit ihm werde ihn in Zukunft das Ballett fliegen...
Ende 2004 wurde ich, für mich sehr überraschend, zum Lenkdrachensportler des Jahres 2004 gewählt. Darüber habe ich mich ganz besonders gefreut.
Jetzt habe ich mich In Cuxhaven 2005 nach nur 6 Wettkämpfen in 15 Monaten für die Master-Class qualifiziert.
Zur Zeit habe ich (sofern ich beruflich nicht unterwegs bin) fast ideale Trainigsvoraussetzungen, da meine Drachenwiese nur 400 Meter
von unserem Grundstück entfernt ist. So kann ich “mal eben” für ein halbes Stündchen aufs Feld zum Fliegen..
Ein muss ich hier auch unbedingt noch los werden: Ich möchte mich ganz herzlich bei Jens und Olaf Frank (Level One) für die
geleistete Unterstuzung und Hilfestellung sowie für das in mich gesetzte Vertrauen bedanken!
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